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Kassander

unregistriert

81

Samstag, 13. Dezember 2008, 19:50

"mein name ist kassander." er ging weg vom fenster und meinte dann: "ich werde mal eben ein wenig frische luft schnappern..." keiner sagte etwas. kassander ging hinas in den wald um sich etwas holz zu besorgen das er für neue pfeile benötigte. er fand so die und jenes bevor er zu schmiede ging um sich pfeilspitzen zu holen. dann ging er wieder in sein zimmer und machte sich daran aus dem holz neue pfeilhalterungen zu schnitzen. er grübelte weiter über das mädchen. sie ging ihm nichtmehr aus dem kopf. er hielt inne. die schlacht. die mutter. das kind. plötzlich fiel es ihm ein. damals konnte er ihr nicht helfen weil er gefangen war. doch diesmal konnte er es. er stand wieder vor der tür des mädchens. er wollte anklopfen, doch er hielt inne. konnte er sie wirklich fragen? konnte er ihr das zumuten? er überlegte einen moment und klopfte!

>hoffe des kommt ned ungelegen?<

Kriegsgott

unregistriert

82

Samstag, 13. Dezember 2008, 19:54

Erst in dem Moment als der fremde wieder ins Zimmer kam, nahm der Wikinger ihn wirklich war. Ließ das Mädchen los, stieg auf und erhob die Brust um dem Fremden respekt zu zeigen und ihm zu deuten er solle sich lieber nicht mit ihm anlegen. Dann sprach er mit bedrohlicher stimme: "Was willst du hier! Wage es nicht dem Mädchen etwas zu tun, sie steht unter meinem Schutz!! Halt, dich kenn ich, du bist der typ aus dem Wald welcher mit mir ein kleines Banditen Lager zerschlug!? Was suchst du hier, ich dachte du wolltest in die andere Richtung weiterlaufen?"



> /edit: Doch kommts! xD shit jetz war ich zu langsam... ^^<

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kriegsgott« (13. Dezember 2008, 20:37)


Kassander

unregistriert

83

Samstag, 13. Dezember 2008, 20:28

>kann ich weiterführen xD<

"ich will ihr nix tun. keine panik!" beruhigte ihn kassander. "ja der bin ich zwar aber ich bin dir totzdem nachgelaufen. falls du wieder einmal meine hilf brauchst. ich helf dir auf die sprünge. der gauner wollte dich von hinten erstechen. und ih schoss ihm mit einem meiner pfeile direkt in den hals. und du hast es nichtmal bemerkt." kassader fing an zu lachen. "aber nunja das ist vergangen." kassander ging zur tür blieb dann aber stehen. erdrehte sich zum mädchen um. "tu mir leid das ich dir damals nicht helfen konnte. wegen deiner mutter meine ich. falls du den grund der beagerung wissen willst, ich liege ein zimmer weiter." er verieß das zimmer. draußen stand er noch einen moment und überlegte. dann ging er noch einmal in den wald um nach kräutern und pilzen zu suchen...

Kriegsgott

unregistriert

84

Samstag, 13. Dezember 2008, 20:44

>Habs oben augebessert, ich find so passt es wieder besser ;)<

Nachdem der alte Koolege das Zimmer verließ wannte sich der Mann fragen zu dem Mädchen "Oh was ist den geschehen? Meintest du damit das es kein traum war, hast du an deine Mutter denken müssen?" dann bemerkte der wikinger wie gefühllos das doch war und fügte hinzu "Ich Narr! Es tut mir leid, du musst es mir nicht sagen. Vergiss einfach was ich fragte, meinst du, das du noch schlafen kannst? Geht es dir besser wenn ich mir eine Decke hole und bei dir übernachte? Du musst dich so alleine fühlen. Es tut mir Leid!" er streichelte ihr sanft mit der Hand über ihre wange, hob so leicht ihr Gesicht, so das das Mädchen ihm in die augen sehen musste während er sprach.

85

Samstag, 13. Dezember 2008, 20:56

Das Mädchen war sichtlich überfordert mit der Situation... Wer war dieser Mann? Wer war dieser Mann, der über ihre Vergangenheit wusste? Ihre Augen waren fast leer, als sie dem Wikinger in die Augen sah. Nach langer Zeit des schweigens, sagte sie ihm aber endlich was damals geschah. Von den Männern, die das Doft überfielen, von der Misshandlung ihrer Mutter und von all dem, was sie bisher erlebt hatte, einfach alles. Sie wusste nicht wieso, aber irgendwie glaubte sie dem Wikinger vertrauen zu können.
Der Wikinger schien sie zu verstehen...irgendwie.

"Sagt... Wie heißt ihr eigentlich?", fragte das Mädchen den Wikinger.

Zeitgleich konnte sie aber nicht den Fremden vergessen, der damals wohl dabei gewesen zu sein schien.
.oO Soll ich da nun wirklich rüber gehen? Oo.

Kriegsgott

unregistriert

86

Samstag, 13. Dezember 2008, 21:14

Der Mann nahm das Mädchen nachdem er die geschichte gehört hatte nochmals in die Arme und wisch ihr langsam die tränen von den wangen, er sah die leere in den Augen aber antwortet denoch auf ihre frage. "Mein Name lautet Xerxes, wie werdet ihr genannt Fräulein? Und wenn ich fragen darf, über was grübelt ihr so nach? Ich kann in euren Augen sehen das ihr geistig leicht abwesent seid. Bitte nehmt es mir nicht böse das ich frage, aber ein Mädchen mit einer solchen vergangenheit gebührt respekt das sie das was sie durchgemachen musste so überstehen konnte."

Kassander

unregistriert

87

Samstag, 13. Dezember 2008, 21:17

kassander hörte immer mal schritte im wald umherlaufen. er sah sich um. niemand war hier. er schaute hoch zum fenster des mädchens. dann dachte er über seinen vorschlag nach. oO...ich gehe besser hoch, falls sie wirklich kommen sollt...Oo er ging los. hörte nochmal ein rascheln im wald, ging aber hoch auf sein zimmer. er wartete. doch sie kam nicht. es war nacht als es klopfte. war es das mädchen? wer sonst könnte um diese zeit noch etwas von ihm wollen?

88

Samstag, 13. Dezember 2008, 21:28

Immernoch saß das Mädchen bei dem Wikinger, dessen Namen sie endlich kannte... Xerxes... Irgendwo hatte sie solchen Namen doch schon gehört?! Sie ging liebevoll auf seine Frage ein: "Mein Name ist Lina... Ich war grade nur so versunken... Der Fremde eben.. Er sagte so etwas komisches.. Dass er mir damals nicht helfen konnte. Ich kenne ihn gar nicht! Wer er wohl ist?"

Sichtlich erschöpft führte sie die Unteredung fort. "Aber ich glaub ich sollte nun ein wneig schlafen. Ich bin so schrecklich müde.... ich werde wohl Morgen mal versuchen mit ihm zu reden..."

"Würdet ihr bei mir bleiben, Xerxes...?", etwas schüchtern aber sicher nicht alleine zu sein brachte sie diese Frage hervor und schaut dem Wikinger tief in die Augen.

Kassander

unregistriert

89

Samstag, 13. Dezember 2008, 21:48

der wirte hatte die tür geöffnet. dieser tritt ein und fragte nach, ob kassander noch einen wunsch hatte. "nein danke. aber richte dem mädchen aus das ich da war an jenem tag. ich hatte es gesehen durch die offene türe" "an welchem tag??", fragte der wirt. " sie weiß es. und nun geht!" der wirt ging und schloss die türe hinter sich. kassander schlief zugleich ein. doch etwas ließ ihn nicht los. er musste es wissen. doch danach konnte er auch noch am nächsten tag fragen...

Kriegsgott

unregistriert

90

Samstag, 13. Dezember 2008, 22:29

>Ich denke mal du hast den wirt grad zu uns geschickt weil ich das jetz i-gend wie nich so gecheckt hab, sorry<

Der wikinger antwortet mit sanfter stimme "Natürlich meine kleine, ich werde mir schnell noch die Bettsachen von meinem Zimmer holen damit ich hier auf dem Boden schlafen kann. Warte bitte einen moment ich bin sofort zurück." rasch wante sich der Mann um richtung Tür und ging hinaus. In diesem augenblick kam ihn der Wirt entgegen und der Wikinger sah wie er zur Tür des Mädchens ging "Was möchten sie von ihr? Sie hat sich schlafen gelegt." fragte der krieger. "Ich soll ihr etwas von einem Mann ausrichten der wohl schon mit ihr gesprochen hat." erwiederte der Wirt. "Bitte sagt es mir, ich werde es dem Mädchen ausrichten." wurde er vom Gast gebeten, der Wirt gab dem Wikinger die Informationen und wünschte ihn noch eine schöne nacht da er sich nun auch zu bett begeben wird.

Xerxes kam kurze zeit später wieder mit den Bettsachen zurück in das Zimmer der kleinen...

>Befor ich weiter mach geb ich euch jetz mal die möglichkeit mich zu überraschen oder auch nicht lasst euch eine vortsetzung einfallen ;D ach ich liebe das xD<

dabbeldor

unregistriert

91

Samstag, 13. Dezember 2008, 22:42

Atum Veles schlug die Augen auf, blinzelte einen kurzen Moment lang und betrachtete die Wolken, welche am Firmament in Eile davon zogen. Atums Person war seit einiger Zeit nicht mehr in Eile, er konnte er sich nicht leisten, noch einmal den Tempelrittern anheim zu fallen. Grausame Sadisten, deren einzige Sorge es war, sorglosen Wanderern die Besitztümer zu entreißen und sie sich zur Zierde um den Panzer zu hängen, quasi als Deko. Sie waren nur einer vieler natürlicher Plagen, wie Atum es nannte, die die Welt heimsuchten. Jedoch sahen sie neben noch viel grausameren Menschen, Marodeuren, korrupten Politkern oder Sektenpriestern alt aus.
Diese Priester waren skrupellose Sadisten , nicht wie man sie sonst in den Köpfen von unschuldigen, naiven Leuten vermuten würde. Hinterlistige, bösartige Menschen, welche ihre Opfer mit Todesvisionen und Realitätsverdrehung in den Wahnsinn trieben. Wäre das nicht die größte Sorge der Verteidiger der Städte und Landgüter, kamen da noch ständige Überfälle von gesplitterten Räuberbanden und Deserteuren hinzu, welche die einst sicheren Handelsstraßen unsicher machten. kriege gab es im letzten Jahrhundert so gut wie keine, jeder Teil des Landes war für sich damit beschäftigt, das Beste aus seiner jeweiligen Situation zu machen, vollständig dem Handeln ihrer Regierungs- und Außenpolitiker zu folgen und - jedenfalls war das bei zwei Dritteln aller Landsteile der Fall - in apathischer Gleichgültigkeit gegenüber den anderen Regierungen zu existieren.
Atum schob die decke von seinem Körper weg, sprang mit einem Satz von seinem Bett auf und schleppte sich, nur in gesteppte Socken und eine kurze Hose aus feinem Batin gekleidet, ans Fenster, stützte sich an den Eckpfeiler und betrachtete den Hinterhof der korpulenten Taverne, welche gleichzeitig als Herberge fungierte. Unten am Fluss befüllte eine Dienstmagt, welche bei genauerem Hinsehen ansehnliches Holz vor der Hütte besaß, eine Urne mit glasklarem Wasser.
Atum pfiff ihr halblaut mit den Fingern zu und grinste dämlich.
Die Magd lächelte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dabbeldor« (13. Dezember 2008, 23:45)


Kassander

unregistriert

92

Samstag, 13. Dezember 2008, 22:42

am nächsten morgen wachte kassander früh auf. er lag noch eine weile wach in seinem bett als er ein polltern hörte. er fuhr auf und orientierte ich. er war noch in der taverne. er sah aus dem fenster. die ersten sonnenstrahlen kamen hinter den baumwipfeln hervor. er zog ich sein hemd über und seinen ledernen wams. er steckte sich den dolch in den schuh und das schwert um den gürtel. er ging leisen schrittes nach unten und ließ sich ein warmes früstück bringen. nachdem er fertig gespeißt hatte ging er wieder hoch. vor der türe des mädchens blieb er stehen. er wollte klopfen, tat es aber nicht sondern öffnete die türe leise. er lugte hinein und sah einen mann am boden liegen. oO...ist das seine tochter oder wieso liegt er die ganze nacht auf diesem boden???...Oo als er die türe zumachen wollte stieß er sich den kopf am türrahmen. der mann grummlte im schlaf, und das mädchen schien nichts bemrkt zu haben. er ging wieder in den wald. hier fand er seine ruhe. er ging an einen baum, der aussah wie ein krieger. dies lud zu einer übung ein. kassander probierte neue taktiken aus, solange bis der baum nurnoch feuerholz war. er nahm etwas davon mit. bevor er die tür vom hintereingang öffnen konnte drehte er sich um. ein mann verschwand hinter einem baum. "zeig dich du feigling!" verlangte kassander. doch es blieb ruhig. er ging noch einmal in das zimmer des mädchens um mit dem nordmann zu reden. er weckte ihn leise...

>schreib weiter ich hatte schließlich weitergeführt xD<

Kriegsgott

unregistriert

93

Samstag, 13. Dezember 2008, 23:00

Der Nordmann schnellte um und hielt dem bedrohlichen mann die klinge seines dolches an die Kehle. "Oh, du bist es, erschreck mich ja nicht noch einmal so! Was suchst du hier?" flüsterte Xerxes fragend und bat den fremden leise zu antworten. Er wollte nicht das das mädchen aufwacht, sie braucht den schlaf in einem normalem Bett. Sie braucht die erholung. Dann wartete er auf eine antwort des Mitstreiters.

Kassander

unregistriert

94

Samstag, 13. Dezember 2008, 23:03

"ich glaube man hat es auf einen von uns abgesehen!!!" föüsterte kassander schnell. "draußen im wald sand jemand er wollte sich nicht zu erkennen geben." er zeigte richtung fenster. "und wegen dem mädchen, ach das erzähle ich dir wenn wir draußen sind..." er ging zur tür und wartete bis auch der wikinger ihm folgen würde...

95

Samstag, 13. Dezember 2008, 23:05

Noch bevor die Männer den Raum verlassen konnten wachte das Mädchen auf, rieb sich die Augen und schaute die beiden Männer an. "oh... schon Morgen?!", nuschelte das Mädchen leise, als es sich streckte.
Ihr fiel die letzte Nacht wieder ein und wante sich dem Mann zu, der sie angeblich damals gesehen haben soll.
"Erzählt... Was genau war damals? Was waren das für Männer? Wieso konntet ihr alles sehen und wieso... WIESO habt ihr nicht eingegriffen???"
Mit der Bitte nicht mit der Wahrheit zu schonen schaute sie ihn an.

dabbeldor

unregistriert

96

Samstag, 13. Dezember 2008, 23:10

Die Magd ging langsamen Schrittes über den Hof und lächelte Atum weiter warm an. Ob sie nur ihn anstarrte oder seine Muskeln, wusste er nicht genau. Ob er ihr Gesciht angrinste oder ihre Brüste, war der Magd auch nicht gewusst.
Sie schob die Tür mit einem ihrer zerlumpten Schühchen auf, warf ihm noch einen Luftkuss zu und verschwand dann im Halbdunkel der Waschküche. Eine der Wolken beugte sich munter hinab auf den Wald, den Fluss. das Feld jenseits des Forstes, wo die Bauern im Sommer ihre Ernte bestellten und im Winter die gleiche Ware für teures Geld in der Stadt kaufen mussten, die 90 Kilometer entfernt hinter einem Gebirgszug lag, deren Wege schon im September aufgrund der Gebietsbedingungen zugeschneit waren und einen Umweg über die Ländereien von Morgensheim erzwungen. Dieser zog sich über weitere 210 Kilometer hin und wenn einem das Glück hold schien, wich man den agressiven Neandertalern aus.
Sollte man einen Weg über die Gebirgspässe von Dimbold finden und auch sonst unbeschadet die knapp beschnittenen Straßen unbeschadet überqueren, erwartet den munteren Wanderer in den Halbgebirgen Mesens Armut, Hungersnot und an jeder gut gelegenen Ecke eine Bande Plünderer, die Geld aus den Taschen ziehen oder Herzen aus den lebendigen Leibern ihrer Opfer. gelang es einer besonders pfiffigen Gruppe Wanderer, dies zu vermeiden und auf diese ganzen Unannehmlichkeiten in den nicht minder barbarischen Ländereien zu verzichten, empfang diese abseits der Grenze eine pompöse, übertrieben großzügig architektuierte Stadt großen, jedoch nicht gewaltigen Ausmaßes, welche die minderbemittelten Künstler und Politiker durch verschwenderische Gelage und gewaltige Verteidigungsanlagen kaschierten, mit denen sie Nachbarländereien in Schach hielten und gleichzeitig Immigranten aus aller Herren Länder anzogen, mit denen sie ihre ohnehin schon überdurchschnittliche Population in noch höhere Sphären trieben.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dabbeldor« (13. Dezember 2008, 23:46)


Kassander

unregistriert

97

Samstag, 13. Dezember 2008, 23:19

kassandar und der wikinger blieben stehen. er wandte sich dem mädchen entgegen, lief zu ihr und ging vor ihr in die hocke. "es waren die römer, mächtige leute wollten ihr territorium vergrößern. dein dorf traf es als erstes. ich gerade mit einigen meiner rechten flanken-phalanx im dorf gewesen um nachschub für uns zu holen als sie einfielen. wir rannten in alle richtungen ich hinter einen wagen mit 2 meiner mitstreiter. ich sah wie deine mutter dich ins haus zog. es war grausam sie brannten das ganze dorf nieder, brachten kleine kinder und frauen um. welche feiglinge. ich sah einen in dein haus eindringen. als ich zu euch helfen wollte, hielten meine leute mich fest. ich sollte die griechen nicht in diese sache mit reinziehen. ich wehrte mich und konnte alles durch diese türe beobachten. 2 stunden verharrten wir hinter diesem wagen bis sie weg waren. meine männer zogen in richtung fort. ich sagte ich komme nach. ich wollte sehen wer noch lebt, wem man noch helfen konnte. niemandem. alle waren sie tot. dann ging ich in euer haus. ich sah diene mutter, sie hatte ... keinen kopf mehr. sie wurde gerichtet wie man es mit mördern tut. dann sah ich mich nach dir um. doch du warst. verschwunden. ich suchte eine weile nach dir. ging in den nahegelegen wald. dort half ich ihm" er wies auf den nordmann."wir halfen den bewohnern eines walddorfes die gauner zu vrtreiben die dort eingefallen waren. dort verlor ich diene spur. nach einigen jahren fand ich dich wieder hier..." er endete. er konnte nur ahnen wie das mädchen sich nun fühlen würde. er konnte hass und wut in ihren augen erkennen. doch er beließ es bei einem einfach: es tut mir leid für dich. emhr konnte er nicht für sie tun. es sei denn: "ich könnte dir helfen den mann zu finden der deiner mutter das antat." er zog seinen dolch aus seinem stiefel und gab ihm dem mädchen. "doch die rache musst du selbst verüben..."

>hoffe das langt dir kiyoko xD<

98

Samstag, 13. Dezember 2008, 23:29

Sie konnte es nicht fassen... Der Mann hatte wirklich alles gesehen... Alles!
Rache... Dieses Gefühl nahm Überhand bei ihr. Sie schaute auf den Dolch und packte ihn schließlich.

Rache...

Sie rannte aus dem Zimmer, rannte aus der Taverne in den Wald. Ohne zu wissen wohin. Ihr einziger Gedanke war nurnoch diesen Männern gewidmet, die damals ihr Dorf überfielen. Sie vergaß völlig den Wikinger, der so nett zu ihr war. Nur noch der Hass übernahm ihre Gedanken.
Sie rannte und rannte und irgendwo, tief im Wald, bliebt sie auf einmal stehen. Tränenüberströmt und völlig ausser Atem. Sie sank zu Boden und blieb erstmal hocken...

Kriegsgott

unregistriert

99

Samstag, 13. Dezember 2008, 23:35

Der wikinger stand nur verblüfft neben dem anderen Mann. Einige sekunden später realisierte er das geschehene "Wir müssen sie verfolgen, alleine schaft sie das nicht! LOS! Komm mit!" rief der Wikinger und rannte aus der taverne auf der suche nach dem Mädchen. Vor der tür traf er einen Dorfbewohner, "Hast du ein mädchen gesehn!?" fragte xerxes aufgewühlt. Der Bauer antwortet "Ja sie ist föllig verstört richtung wald gerant, in dieser richtung" er deutete zum östlichen ausgang des dorfes. Der wikinger fing sofort an los zu laufen und drehte sich nicht einmal um, es war ihm egal ober er alleine stand oder von Kassander unterstützt würde. Es ging ihn nur um dieses Mädchen, diese junge dame. Am waldrand angekommen blieb der wikinger stehen, bückte sich und suchte langsam den boden nach spuren ab. oO Zum glück lebe ich schon seit langem in der Wildniss, nun hat es sich ausgezahlt! Oo

>und Kassander konntest du mithalten und stehst gleich bei mir? <

dabbeldor

unregistriert

100

Samstag, 13. Dezember 2008, 23:39

Es klopfte an der Tür.
"Moment bitte!", rief Atum und zog die pechschwarze lederne Hose mit den Silberbeschlägen an.
Es klopfte erneut an der Tür.
Er drehte langsam den Knauf zu Seite, das Stilett in der linken Hand hinter dem Rücken drehend und blickte in zwei Augen. Zwei Augen, die genau die Farbe seiner Hosen besaßen, klar und die Pupillen verengend. Wie eine Nixe.
Es war die Dienstmagd, diesmal in ein scharlachrotes Korsett geworfen, die ihre Brüste oben empordrückten, gerade so, dass es noch halbwegs anständig aussah.
Die Magd blickte ihn erwartungsvoll aus den hypnotisierenden Augen an und fing an zu lächeln. Atum grinste verschmitzt.
"Und... wie heißt du?", hauchte er, stütze die mit Ringen besetzte Hand an die Wand und zog die rechte Braue in schiefem Winkel hoch.
"Bel-... Belinda. Oh Herr." Sie kicherte dumm und rückte ein Stück nähern an Atum heran. Sie war einen Kopf kleiner als er. Sie duftete nach Stachelbeeren und Holunder.

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