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Kriegsgott

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241

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 11:04

Xerxes bemerkte das Lina weg ging um sich umzuziehen und konnte kaum sein verlangen nach dem Leib des mädchens zügeln. Doch würde er ihr niemals etwas schlimmes tun können, so wand er sich der feuerstelle zu und entzündete die flammen wie er es schon tausendmale im Wald tat.
Dann kam das Mädchen mit der decke um dem leib zurück. oO Sogar jetz ist sie schöner als jede die ich bisher sah. Oo Er setzte sich neben sie an den Kamin. Die blicke trafen sich, er konnte die glücklichen blicke des mädchens sehen und konnte das glück spüren.
"Ja, es ist wirklich traumhaft hier neben dir." sprach der Wikinger und legte den arm um das mädchen. Und lies sie sich an seine seide schmiegen, ihren kopf auf seine schulter legen und ihre arme um seinen körper legen.
Die zeit vergingn schnell während die beiden so lieblich nebeneinander saßen. Xerxes wurde so langsam müde die tränen und die trauer am mittag hatten seinem Körper zugesetzt. Er legte seinen kopf auf den des mädchens und schloss die Augen um sich ein wenig auszuruhen.

242

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 11:26

Sie bemerkte die Müdigkeit von Xerxes und stieß ihn leicht an. "Lass uns, uns doch ins Bett legen.", sagte sie mit sanfter Stimme zu ihm und zeigte auf das Bett das in dem Zimmer stand. Auch eine zweite Decke lag dort, so das man nicht auf dumme Gedanken kommen würde. Sie stand auf und legte sich auf das Bett, Xerxes folgte.
Den Kamin ließen sie an, damit die nassen Sachen der beiden trocknen könnten. Es wure still und die beiden schliefen ein.

... ... ... ...

Es war fast noch Dunkel, als Lina erwachte, der Kamin war schon lange aus. Wieder dieser Traum, wieder diese Bilder und wieder das Gesicht des Mannes, der ihre Mutter ermordete. Sie konnte nicht länger warten. Sie musste endlich Rache nehmen, immerhin konnte sie ja nun mit dem Dolch umgehen. (Als wenn 1 Tag Training ausreichen würde…)
Lina setzte sich im Bett auf, vorsichtig, damit Xerxes nicht erwachte. Sie schaute sich in der Hütte um, um nach etwas zu suchen, was sie für die Reise verwenden könnte. Irgendwo musste sie ja Geld zum Reisen herbekommen. Ihre Blicke blieben bei der Jacke von Xerxes hängen. Sie schlich sich aus dem Bett, zog ihre fast trockenen Sachen an und fing an in den Taschen zu suchen.
.oO Was mache ich hier nur… Ich kann ihn doch nicht alleine lassen und ihn auch noch bestehlen! Oo. Sie schaute zu Xerxes rüber, der seelenruhig schlief und es schmerzte in ihrer Brust, dennoch konnte sie nicht riskieren, wegen eines Wikingers nicht ihre Genugtuung zu bekommen. Sie holte aus der Tasche ein Amulett hervor .oO Das kann ich ihm nicht antun. Oo. Sie wusste, was das Amulett für Xerxes bedeutete, schaute kurz drauf und legte es wieder zurück. In der anderen Jackentasche fand sie seinen Dolch. Es war ein einzigartiger Dolch mit einer besonderen Verzierung. Sie beschloss diesen mit sich zu nehmen. Er würde ihr einiges an Geld bringen, um in das römische Dorf reisen zu können. Lina drehte sich ein letztes Mal um und verließ dann die Hütte.

Das Mädchen war schon eine ganze Weile gegangen, als sie anfing ihr Gewissen zu plagen. Sie verstand nicht wieso, aber das erste Mal in ihrem Leben konnte sie nicht einfach so gehen, nicht einfach so jemanden bestehlen, wie sie es immer getan hatte. Sie griff mit der Hand nach Xerxes` Dolch und fasste den Entschluss zurückzukehren.
Die Waldhütte war schon in Sichtweite, als sich ihr ein Fremder in den Weg stellte. „Na, junges Fräulein? So alleine hier im Wald?“, sprach der Mann. Lina erkannte ihn. Es war der mit dem Römerhelm, der vor ein paar Tagen den anderen erstochen hatte, als sie Beeren sammeln war. Sie tat ein paar Schritte nach hinten, bis sie mit dem Rücken an einem Baum stand. Der Römer grinste und trat auf sie zu. Lina wollte um Hilfe schreien, aber der Fremde hielt ihr seine Hand vor den Mund „Na na na! Hier wird dich doch sowieso niemand hören!“, sagte er mit finsterer Stimme. Er sah etwas aus ihrer Tasche blitzen und griff danach. „Und das hier ist auch kein Spielzeug für kleine Mädchen!“ Er nahm den Dolch von Xerxes aus ihrer Tasche und steckte ihn ein.
.oO Zum Glück weiß er nicht, dass ich noch einen Dolch besitze… Oo.

Lina nutze einen Moment der Unachtsamkeit des Mannes und biss in seine Hand, die immer noch auf ihrem Mund gelegen war. Zeitgleich griff sie nach ihrem eigenen Dolch. „Arghhh!“, schrie er auf, als er den Biss spürte. „Du kleines Miststück!“ Er zog die Waffe von Xerxes, die er dem Mädchen vorher abgenommen hatte und stach zu, mitten in den Bauch, bevor das Mädchen mit ihrem Dolch reagieren konnte. Lina riss die Augen auf vor Schmerzen. Sie öffnete ihre rechte Hand, in der sich ihr Dolch befand, ließ ihn dadurch fallen und sackte langsam am Baum zu Boden.
Als alles begann vor ihren Augen zu verschwimmen konnte sie im Hintergrund einen Mann erkennen. In der Annahme, dass es Xerxes war, der von dem Schrei des Römers wach wurde, glitt ein leises „Es… tut mir… leid…“ von ihren Lippen. Eine Träne rollte über ihre Wange, als sie schließlich Ohnmächtig wurde.


>Buha… so dramatisch wollt ich das gar nicht machen... Das kam irgendwie einfach so O.o
Wehe du lässt mich sterben *sniff*<

243

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 12:34

Er war es leid in der Taverne zu versauern und ging auf die Strassen in Richtung Stadttor.

oOIch muss einfach mal für mich seinOo dachte er sich die Ereignisse waren einfach zu viel für ihn, von einer Schlacht in die negste oOWürd es denn niemals Frieden gebenOo dachte er so bei sich und verlies das Dorf.

Im Gedanken versunken irrte er umher, auf der suche nach Antworten auf seine so zahlreinen fragen. Da sah er plötzlich Männer in Rüstungen und versteckte sich hinter einem Felsen.

„Soldaten ihr wisst was wir vorhaben wird nicht einfach! Doch sind wir erfolgreich bringen wir unserem Land ehre.“ Sprach einer der Männer. “Heute Nacht wenn alles schläft schleichen wir uns in das Dorf um die Verteidigung auszuschalten, damit der eigentliche Angriff Morgen gut gelingt“ sprach er weiter. Einer der Soldaten lachte und sprach „Wir sind 40 Mann, das heute Nacht wird ein Kinderspiel.“ Alle schlossen sich dem Gelächter an.

OoVerdamt was mach ich nunoO dachte sich Donar, OoKassander und der Römer sind losgezogen und ich bin ein unbekannter im Dorf wer wird mir diese Geschichte schon glauben.oO Donar schleichet sich so gut es ging davon, zurück zum Dorf und berichtete dem Wirt was er gesehen hatte doch der Wirte meinte nur zu ihm „Herr, ihr fiebert sicherlich noch, ich werde euch einen Heiler schicken lassen der eure Wunden noch einmal untersuchen soll“ „Törichter Bauer“ kam es aus Donars Mund geschossen „Die Lage ist ernst, wenn ihr nichts unternimmt werden wir morgen alle sterben.“ Doch der Wirt schenkte ihm keine weitere Beachtung und ging von dannen. OoIrgentwas muss jetzt geschehnenoO dachte sich der Krieger, als die Tür zur Taverne aufging…

Kriegsgott

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244

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 13:27

> Boa, ich hab sogar gänsehaut beim lesen bekommen! MAN BIST DU MIES!! :(<

Es war wirlklich Xerxes, er sah nur den Mann vor dem Mädchen und blut. oO Wie, wie konnte mir das passieren. DIESER BASTARD! Oo dachte er und sprintete los. Als er nach seinen dolch greifen wollte, war er nicht da, aber das störte Xerxes nicht. Für ihn war es mehr werkzeug wie waffe. Als er hinter dem Mann stand und sah wie Lina zu bodem sank wurde ihm schlecht. oO Sie, sie darf nicht, nein sie darf nicht! Oo tränen standen ihm in den Augen. Dann reagierte der Mann er drehte sich zu ihm um. Xerxes gesicht glüte vor zorn, er griff mit seiner verletzten hand nach der Hand des mannes wo er, seinen dolch trug. Er sah das es sein dolch war, blickte kurz verwundert. Dann verstärkte er den griff, als er es knacken hörte lies er nicht locker der mann sank schmerz erfüllt zu boden. Xerxes hielt seine hand fester und zog nur an dieser das ganze gewicht des mannes nach oben. Er konnte den dolch nicht los lassen und der griff des dolches zerquetschte dem mann die knochen. Dann viel der blick von xerxes wieder auf das Mädchen. oO Ich muss ihr helfen! Schnell! Oo er lies die hand des fremden los, packte seinen hals und brach in binnen sekunden das genick. Der mann sank schlaf zu boden. Dann beugte sich xerxes über das mädchen. Er tastete nach einem Puls, dann tastete die wunde ab, es kam viel blut... aber nicht so viel das es eine Hauptader verletz haben könnte. Er wusste was zu tun war. Jahre lang musste er sich nach bissen und anderen wunden von wilden tieren verpflegen. Und diese waren schwerer zu reinigen. Er riss ein wenig stoff von der kleidung des fremden, tupfte das blut ab. oO Ich muss die Wunde zusammennähen nur wie? Ein weiß. Oo Er tupfte das blut ab, säuberte den dolch stoch feine löcher in die haut. oO welch ein glück das sie bewusstlos ist. Oo dann zog er fäden aus den klamoten und band somit die wunde zusammen. Dann küsste er das mädchen auf die stirn. Hob sie vorsichtig hoch und legte sie in das Bett in der Hütte.

Er sah den geschundenen körper. Er nahm eine der kaputen tonschalen die er fand, hat etwas wasser vom see geholt und hat sich liebevoll um das kleine mädchen gekümmert. In der hoffnung das sie bald wieder erwachen würde. In einem moment der ruhe holte er die dolche und durchsuchte den leichnamen des Mannes doch er fand ncihts auser ein paar münzen. dann ging er wieder zu dem mädchen und setzte sich neben sie aufs Bett und streichelte ihr haar.

245

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 13:37

Es verging einige Zeit…
Das Mädchen schreckte hoch! „Ein Traum….“, säuselte sie noch halb benommen. Als sie jedoch den Schmerz ihres Bauches spürte, wusste sie, dass es kein Traum gewesen war. Lina schaute sich um. Sie war wieder in der Hütte. Neben ihr war Xerxes, der an ihrem Bett saß und den Kopf auf die Bettkante gelegt hatte. Scheinbar war er eingeschlafen. Seine Hände waren voller Blut.
Lina rappelte sich, so gut es ging auf und schaute Xerxes ins Gesicht. Sie nahm ihre Hand und streichelte damit über seine Haare. „Wie konnte ich dir das nur antun? Es tut mir so leid… Hoffentlich kann ich das irgendwann wieder gut machen.“, flüsterte sie ihm zu, während ihr die Tränen in die Augen schossen. „Ich wüsste nicht, was ich ohne dich nur machen würde. Du bist mir so wichtig geworden… Wie kam ich nur auf die Idee von dir wegzugehen“ Da wurde es dem Mädchen plötzlich klar. Keine Fragen, kein Durcheinander mehr. Ihr Herz schlug wie wild, als sie sich so weit es ging nach vorne beugte um sein Ohr zu erreichen. Ihren Schmerz versuchte sie zu ignorieren. Sie hauchte ein leises „Ich Liebe Dich…“ in sein Ohr, bevor sie vor schwäche wieder nach hinten sackte.
„Schade, dass du das alles nicht hören konntest…“, nuschelte sie noch und schlief vor Erschöpfung wieder ein.

dabbeldor

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246

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 13:44

Atum legte ein blutiges Bündel auf den Tisch, bei genuerem Hinsehen und Entfalten des Bündels war die abgehackte Hand eines griechen zu erkennen. Der Barmann zuckte und einige der Gäste wichen zurück.
"Erledigt. Wo kann ich meine Belohnung abholen?" Er lehnte sich mit dem becken lässig an die Theke und fixierte den Wirt. der wurde nervös.
"Ähm... na klar. Hehe. Gleich die Straße rauf, im Lagerhaus. Sie können's nicht verfehlen."
Die Minen der Gäste zeugten sowohl von einem "Kann-der-nicht-einfach-verschwinden", als auch von einem "Verammt-wie hat-es-das-nur-gemacht". In weiser Vorraussicht und in dem Wissen um das, was sie dachten, verließ der Söldner die Taverne und ging den gepflasterten Weg die Straße hinauf.

Helenas

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247

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 14:02

Helenas rannte als späher in einer dunkelen leder rüstung in die hähe des kriegs lagers der perser, um herazs zufingen wie sie das dorf angreifen würden.

248

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 15:15

Donar beobachtete den Söldner.

OoOb er mir helfen könnteoO fragte er sich

Er lief den Söldner hinter her und erzählte ihm von dem Perser Trupp der heute Nacht die Stadt angreifen wollte.

„Nun bitte helft mir, ich bin hier ein Fremder und weiß mir keinen anderen Rat als euch zu bitten“ gespannt wartete er die antwort des Söldners ab.

249

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 16:23

Als Sadres schliesslich auch den dritten bewusstlos hatte, zog er ebenfalls eine der persichschen Uniformen an und sagte zu dem Griechen:

''Komm weiter! Wir müssen uns beeilen, wenn wir unseren Plan in die Tat umsetzen wollen!''

Er verschnürte die drei Perser schnell und versteckte sie mitsamt seiner rüstung in einem gebüsch, das er unauffällig mit ein paar steinen kennzeichnete, damit er seine rüstung auch wiederbekam.

Kassander

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250

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 16:35

"pah ihr römer seid eigensinnig, wenn es um eure rüstung geht." meinte kassander und ging dem römer nach. "unglaublich wie dick diese perser gepanzer sind!" räumte er ein während er seine rüstung begutachtete...

251

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 17:31

"Wah!" Brañô tauchte schnaufend aus den Fluten auf. Strampelnd und kämpfend erreichte er das rettende Ufer. Sein Schädel fühlte sich an, als wäre er zwischen einen Hammer und einen Amboss geraten. "Mächtiger Ziu...", rief der Alamanne den grossen Gott an, der für das Recht stand und Bewahrer des heiligen Things, der Ratsversammlung aller freien Männer, war. Er hievte sich aus dem Wasser, der Holzschild hing ihm am Riemen am Arm. Nur Bruchstückhaft erinnerte er sich an das, was geschehen war. Wie lange war er unter Wasser gewesen? Es konnte noch nicht lange gewesen sein, ansonsten wäre er ertrunken. Schnaufend und nach Atem ringend lag er schliesslich im hohen Gras des Ufers, seine Seite befand sich in einem Stadium zwischen ekelhaftem Brennen und beängstigender Taubheit. Sein Bein konnte er allerdings wieder spüren, sehr zu seinem Unglück: Der ganze Unterschenkel schmerzte, als wäre ihm ein Pferd darüber getrampelt, es fühlte sich an als würde er jeden Moment zerrissen werden. In seinem ganzen Körper schien sich die Wärme davongestohlen zu haben, Brañô fror elendig. Muss...Schutz finden..., dachte er beklommen und rappelte sich auf die Beine. "Argh!", stöhnte er, doch würgte er sonstige Schmerzensschreie hinunter. Vorsichtig setzte er einen Fuss vor den anderen, humpelte von Baum zu Baum auf der Suche nach Hilfe, Schutz vor der Nacht oder sowas. Eigentlich konnte er hier draussen nicht auf irgendwelchen Beistand hoffen: Er war in der Wildnis! Völlig verloren im Nirgendwo irgendwo ausserhalb eines römischen Dorfes.

Da vernahm er plötzlich einen Lichtschein. "Was, bei den Asen und Vanen..." Der Alamanne hielt auf den Lichtschein zu. Je näher er kam, umso mehr Details erkannte er. Schliesslich erkannte er die Lichtquelle als ein ziemlich grosses Loch in einer wohl nicht mehr instand gehaltenen Waldhütte. "Guter Thor! Lass' es keine Römer sein...", brabbelte er sich selbst Hoffnungen zu. Er stolperte mehr als das er ging und schliesslich knallte er mit voller Wucht gegen die Tür, von der er sich nochmals abstützte und an die er energisch zu hämmern begann. Jetzt auch egal, ob da drin Römer sein könnten oder nicht... Ich will nur für eine Nacht ein Dach überm Kopf!

Kriegsgott

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252

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 17:41

>Hm... ich weiß nich wie ich anfangen soll... mal überlegen xD<

Als Xerxes wieder aufwachte hatte er so ein gefühl, ein glücksgefühl. Doch wusste er nicht warum. Aber konnte er sich noch an etwas errinern. oO Sie sagte, "Ich liebe dich...". Oder habe ich das nur geträumt...? Oo er drehte sich nach dem Mädchen um oO Sie liegt immernoch da und schläft. Wahrscheinlich habe ich es nur geträumt und meine gedanken haben mir mein wunschdenken erfüllt. Und ich hatte wirklich gehofft das sie mich liebt. Oo mit einer trauer die er nur an jenem tag in seiner vergangenheit spürte sah er das mädchen an. Ihm liefen tränen über die wangen. Er weinte, nicht wegen der vergangenheit, wegen Lina, er weinte... nur wegen ihr.
er sah sie daliegen, nahm ein stück stoff das er noch von den kleidern des fremden hatte. Wusch es im see und tupfte dem mädchen damit noch ein bisschen blut von der wunde. Dann tupfte er mit einem weiteren tuch vorsichtig über die stirn des mädchens. oO Sie ist immernoch bewusstlos. Wird sie je wieder erwachen? Ihr weicher bauch, so zerschunden, ihre schönen haare, so durcheinander und sie ist trozdem schön, so schön. Oo er beugte sich über sie und küsste ihre stirn, als er dabei auf ihre geschlossenen augenlieder sah und das schöne gesicht nur für einen augenblick war nahm, traf es ihn wie ein blitz. oO Ja, ich liebe sie, sie ist die einzige in meinem Leben. Die ich jemals liebe! Oo und wieder kamen dem Mann die tränen, einige vielen auf das antlitz des mädchens. Er tupfte sie sanft mit einem tuch ab. Dann nahm er seinen dolch, ich will nicht... ich will ihn nicht behalten! Ich werde ihn versenken, auf dem grund des sees in ewigkeit ruhen lassen! Er ging zum ufer, weinte immernoch leise vor sich hin und warf den dolch mit aller kraft in die mitte des sees.
Dann bereitet er etwas von dem Essen vor das noch im regal war. Und schöpfte etwas wasser aus dem see.
Nun ging er wieder zum Bett des mädchens, er sagte leise zu ihr. "Ich verzeie dir, ich verzeie dir alles. Denn ich liebe dich wie ich keinen anderen lieben kann!" und er schluchtze leise weil er glaubte das sie es nicht hören kann. Dann küsste er sie nochmals auf die stirn setzte sich neben ihr auf das bett und erwartete sehnsüchtig ihr erwachen.

>Hm... is nich so gut geworden der text, aber kann mich grad nich so 100% konzentrieren... sorry... =/<

253

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 18:06

Es vergingen ein oder zwei Tage?
Das Mädchen wachte endlich auf. Allerdings ließ sie ihre Augen noch geschlossen. Sie erinnerte sich an alle die Dinge der letzten Tage...
.oO Ist das wirklich alles passiert? Wie konnte ich nur so dumm sein? Wieso bin ich nicht einfach ganz brav bei ihm geblieben? Er ist mir doch so wichtig... Ich Liebe ihn! ... Oh gott! Das habe ich auch noch ausgesprochen oder? Zum glück hat er geschlafen... Nicht auszudenken was passieren würde. Für ihn bin ich doch sicherlich nur ein kleines, lästiges Mädchen. Ein klotz am Bein. Obwohl? Wieso küsste er mich dann? ... Naja, sicher nur weil er sich in einem Gefühlschaos befand, daher dieser Kuss... dieser wundervolle, sinnliche Kuss! Oo. Lina glaubte wirklich an diesen Gedanken. Sie konnte ja nicht ahnen, was Xerxes wirklich für sie empfand. .oO Wieso hat mein Herz sich darauf eingelassen... Auf diesen Wikinger.. Oo. "Auf Xerxes...", hauchte sie über ihre Lippen, ohne zu bemerken, dass sie dieses laut aussprach. Sie öfnete langsam ihre Augen und schaute leicht nach rechts. Xerxes saß dort und sie schaute ihm direkt in die Augen...

Kriegsgott

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254

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 19:32

"Was hast du gesagt? Das war doch mein name? Ich bin da kleine! Ich bin immer für dich da." sagte xerxes leise, fast flüsternd mit so sanfter und zarter stimme wie Lina sie noch nich von ihm hörte. Dann stütze er die Verletzte, sodas sie erstmal wieder normal trinken konnte. Die letzten tage hatte Xerxes ihr nur das wasser in den Mund geflöst aber manchmal hat sie es, geistesabwesend , als reflex einfach ausgespuckt. oO Ihre augen! Endlich kann ich ihre augen wieder sehen! Diese wunderschönen augen, wie ich sie vermisst habe! Oo

Er nahm ihre hand und streichelte sie und sah ihr in die Augen. "Ich... Ich habe... Ich habe gedacht... du würdest vill nie mehr aufwachen." sagte er schluchzend und mit tränen in den augen. "Ich..." fing er an, doch seine stimme versagte voller glücksgefühle. Er wollte sie nur noch umarmen, doch wusste er das er aufpassen musste das die wunde nicht aufriss. Er hat die fäden nicht gewechselt weil er angst hatte das mädchen könnte aufwachen. Als er sie dann am tag vor ihrem erwachen herrausnahm da sie sonst einwachsen würden. Verzehrte sie sogar ihr gesicht. Er stoppte sofort, aber bemerkte doch das es nur eine reaktion des geistesabwesenden Körpers war. Als Xerxes sich wieder einigermaßen gefangen hatte, fragte er liebevoll "Wie geht es dir? Die wunde ist gut verheilt, aber du musst noch ein wenig liegen bleiben." während er dieses sagte. Nahm er ein stück harte rinde die er mit dem Dolch des mädchens von einem Baum abgeschnitten hatte, und servierte dem mädchen darauf ein wunderbares mal von früchten beeren und anderen köstlichkeiten. Er hatte sogar einige gewürze gefunden mit denen er einige früchte anbriet. Außerdem hat er einen Apfel in stücke geschnitten und diese mit ganz wenig honig überzogen. "Verzeih, aber mehr honig konnte ich nicht bekommen." und das mädchen sah einige bienenstiche an Arm und Hand. Xerxes schaute sie mit einem lieblichen lächeln an, "Iss wenn du magst, was du nicht schafst kannst du später essen." Der Wikinger wich nicht mehr von ihrer seite das sie ja nicht versucht aufzustehen. Er hatte bereits das Regal mit Früchten gefüllt. oO Ich hoffe es war gut keine Fische zu fangen. Sie mag doch nichts was mal gelebt hat. Oo dachte er als er sich das essen ansah. Es standen einige krüge die er noch im haus gefunden hatte da, feuerholz lag neben dem Kamin welcher mit einer fröhlich zuckenden Flamme brannte. oO Es ist wie das Feuer meiner liebe. Oo schoss es Xerxes in den Kopf als er mit seinen Blicken am Kamin vorbeistriff. Dies alles geschah nur in wenigen augenblicken.

>JUHU!! Sie ist wieder wach! *KNUDDL* ^^<

255

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 20:04

Sie war überglücklich, als sie sah, wie lieb sich Xerxes um sie kümmerte. Lina nahm dankend das Essen an, denn sie hatte großen Hunger, als hätte sie Tage nichts gegessen. Sie konnte nur erahnen wie lang sie geschlafen hatte.
Sie schaute zu Xerxes, in seine liebevollen Augen, auf seine sanften Lippen und seinem lieblichen Lächeln. Ihre Blicke wichen ab, auf seinen arm der von den Bienen zerstochen waren.
"Xerxes...", fing sie langsam an. "Wieso? Wieso tust du das für mich? Nachdem ich dich fast bestohlen und alleine gelassen hätte... Wieso?" Sie legte ihre Hand auf ihren Bauch und verkniff sich einen kleinen Augenblick der Schmerzen. Ihre Blickte schwankten dabei durch den Raum. Sie sah wie liebevoll alles hergerichtet war. "Wieso...", flüsterte sie.
Sie konnte es einfach nicht verstehen. Sie wollte es einfach nicht verstehen!

Kriegsgott

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256

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 20:32

"Wieso..?" wiederholte Xerxes. "Ich kann dir sagen wieso, aber ich weiß nicht ob du es hören willst." er wartete einen augenblick, nahm ihre hand und sah ihr liebevoll in die augen, dann verfolständigte er mit zarter stimme "Weil ich dich liebe Lina, ich liebe dich mehr als alles was ich bis jetz auf erden geliebt habe!" xerxes lief nachdem er diese worte ausgesprochen hatte rot an. Dann sah er den unterdrückten schmer in dem gesicht des mädchens und legte sie sanfst zurück ins Bett. In seinen blicken konnte sie lesen das er dies nur für sie tat, um ihre schmerzen zu lindern und weil er sich sorgen um sie machte. oO Nun ist es raus, sie wird mich hassen Oo waren die letzten gedanken des Mannes, bis...

>Sodale Kiyoko, nun bist du wieder dran ^^<

257

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 20:45

Sie ließ sich von Xerxes hinlegen, denn sie musste erstmal realisieren, was dieser grade zu ihr sagte. Sie lehnte sich gegen seine Arme und setze sich im Bett wieder auf. "Wenn du das wirklich ernst meinst....", sagte sie mit ernster Stimme. Sie genoss es, ihm für einen kleinen Augenblick Angst zu machen "... dann... dann bin ich überglücklich!", strahlte sie ihn an. "Ich denke genau so. Ich fühle mich schon so lange zu dir hingezogen, wollte es aber nie so ganz Wahrhaben... An jedem Tage im Wald war es mir dann klar. Ich liebe Dich auch!", sagte sie mit sanfter Stimme und schaute ihm tief in seine Augen.

>Soo... bissl drama, romantik.. was kommt nu? :D<

Kriegsgott

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258

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 20:51

>oha... man sin unsere chars nich turteltauben ? xD<

Xerxes zuckte erst zusammen, doch dann sprach Lina weiter. Als er den rest hörte, fing sein gesicht an zu strahlen. Er nahm überglücklich das kind in den arm und überhäufte ihr gesicht mit küssen. Er war so fröhlich das er sich nicht mehr beherschen konnte. oO Sie... sie... sie liebt mich. Sie hat gesagt sie liebt mich!! Ich bin der glücklichste mensch auf erden! Ich bin... Oo aber nicht mal seine gedanken wussten zu beschreiben wie er sich fühlte.

>ohh... es is so süß... :love: <

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kriegsgott« (18. Dezember 2008, 08:54)


259

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 21:10

>turtel turtel... *kicher* na zwischen dem ganzen Gemetzel hier muss es ja auch mal Liebe geben^^<

"Heeeeeh..." Lina lachte. "Pass auf, nicht so stürmisch!", sagte sie, schaute dabei aber immernoch in seine Augen.
Sie war so glücklich und fühlte sich so geborgen bei ihm. Sie war sich sicher, das nichts in der Welt etwas an der Situation ändern könnte. Es wäre egal, was kommen würde, denn solang sie an Xerxes Seite weilen konnte, war sie der glücklichste Mensch auf Erden!

Lina bliebt noch, wie von Xerxes verordnet, einige Tage im Bett liegen. Dabei kümmerte er sich um sie, wie ein liebevoller Vater. Sie versuchte ein paar mal schon aufzustehen, doch gleich war Xerxes da und hielt sie davon ab. Lina schnaubte, gab ihm aber dann immer einen Kuss auf die Nasenspitze und lächelte ihn an.
Nach einigen Tagen des Ruhens ging es ihr auch schon wieder besser. Das erste was Lina tat, als sie auf dem bett aufstehen "durfte" war sich auf ihre Zehnspitzen zu stellen um Xerxes einmal richtig in ihre Arme zu schließen. Sie waren so glücklich, aber mit jedem Tag wurde Lina besorgter. Was wenn der Besitzer der Hütte wieder nach Hause kommt? Irgendwann mussten sie mal weiter. Genau diese Bedenken äusserte sie nun auch Xerxes...

Kriegsgott

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260

Mittwoch, 17. Dezember 2008, 21:38

Als Lina xerxes umarmte fühlte er sich glücklich wie noch nie in seinem Leben. Doch als Lina das thema mit der Hütte ansprach wurde auch xerxes klar das sie recht hatte. "Lass uns noch einen tag hier weilen. Und lass mich bitte nochmal nach deiner wunde sehen, ich möchte sehen wie es sich entwickelt hat. Morgen werden wir dann richtung dorf aufbrechen damit wir uns neu einzukleiden. Schließlich haben deine klamoten einen riss und meine sind auch nicht mehr die besten. Und ich brauche eine neue waffe um uns beschützen zu können. Und dir noch etwas beizubringen. " sagte er lächelt aber mit dem nötigen ernst. Er küsste sie noch einige male während sie ihm im arme lag.

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